Hella von Sinnen (67) meidet inzwischen offenbar das Grab ihres engen Freundes und langjährigen Kollegen Dirk Bach (†51) auf dem Kölner Melaten-Friedhof. Der Grund dafür sind Begegnungen, die die 67-Jährige beim persönlichen Gedenken als völlig unangebracht empfand. Im RTL-Podcast "Gestatten, von Sinnen" berichtet die Comedienne im Gespräch mit Evelyn Burdecki (37), dass fremde Menschen sie ausgerechnet an Dirks Ruhestätte um gemeinsame Fotos gebeten hätten. Mit den Worten "Können wir mal ein Selfie machen?" seien Besucher auf sie zugekommen, während sie um den 2012 verstorbenen Moderator trauerte. Für Hella überschreiten solche Anfragen an diesem sensiblen Ort eine klare Grenze. Die wiederholten Erlebnisse haben offenbar sogar dazu geführt, dass sie ihre Besuche auf dem Friedhof eingestellt hat. "Übrigens gehe ich seitdem, glaube ich, gar nicht mehr zum Dirk", erklärt sie in der Podcastfolge. Damit nimmt ihr das Verhalten der Besucher die Möglichkeit, dort ungestört ihres Freundes zu gedenken.
Pietätlos? Darum besucht Hella von Sinnen Dirks Grab nicht