1989 in Eschwege geboren, in der Leipziger Straße in Frieda aufgewachsen und von dort in die weite Welt ausgezogen. Diese drei Fakten vereinen sich auf den Namen Sebastian Herwig, der, aufgrund seiner intensiven Arbeit beim Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHRC), ein gefragter Mann ist, wenn er seiner Heimat einen Besuch abstattet.
Friedaer Sebastian Herwig gibt beim „Friedarchiv“ Einblick in seine Arbeit beim Flüchtlingswerk UNHCR