Fabian Hambüchen (38) hat mit der Bild überraschend offen über seinen größten Tiefpunkt gesprochen – und der kam ausgerechnet mit einer Medaille. Der Olympiasieger erzählte, dass er seine erste Olympia-Plakette aus Peking 2008 "gehasst" habe. Damals galt der Reck-Spezialist als Topfavorit, wollte Gold – und bekam Bronze. "Für mich die größte Niederlage überhaupt", sagte Fabian. Die Medaille landete in der Ecke, Tränen gab es aber keine. Stattdessen folgte auf seine Wut ein Schwur an sich selbst: "Ich werde jetzt vier Jahre lang so hart arbeiten wie noch nie zuvor."
Fabian Hambüchen hasste seine erste Olympia-Medaille